Kraken: Assetera lanciert MiFID-konforme API für tokenisierte Wertpapiere
Assetera, eine österreichisch regulierte Handelsplattform, hat eine bahnbrechende API veröffentlicht, die Kryptobörsen wie Kraken den Zugang zu tokenisierten Finanzprodukten wie Aktien und Staatsanleihen ermöglicht – ohne eigene MiFID-Lizenzen. Diese Lösung überwindet regulatorische Hürden in Europa und eröffnet neue Möglichkeiten für die Integration traditioneller Vermögenswerte in die Krypto-Welt. Lesen Sie mehr über diese spannende Entwicklung, die den Markt für tokenisierte Wertpapiere revolutionieren könnte.
Assetera startet MiFID-konforme API für den Zugang zum Markt für tokenisierte Wertpapiere
Assetera, eine österreichisch regulierte Handelsplattform, hat eine API veröffentlicht, die Kryptobörsen die Integration von tokenisierten Finanzprodukten ermöglicht – einschließlich Aktien und Staatsanleihen – ohne dass diese eigene MiFID-Lizenzen benötigen. Die Lösung adressiert regulatorische Hürden in Europa, wo strenge Vorschriften die Fähigkeit von Krypto-Plattformen, solche Vermögenswerte anzubieten, bisher behindert haben.
Die API unterstützt zum Start über 60 tokenisierte Wertpapiere, darunter US-Staatsanleihen, Aktien und ETFs, mit Kompatibilität für Token von Backed Finance und anderen Emittenten. Assetera übernimmt die gesamte Compliance, von KYC- bis zu AML-Prüfungen, und gewährleistet so die Einhaltung der Vorschriften in 30 EU/EWR-Jurisdiktionen.
Der Schritt folgt auf die kürzliche Einführung von xStocks durch Backed Finance auf Kraken, was auf eine wachsende Nachfrage nach tokenisierten Wertpapieren hindeutet. „Dies beseitigt die Exklusivität von Giganten wie Robinhood und Gemini“, betonte Assetera und positionierte die API als demokratisierendes Werkzeug für Börsen aller Größen.
Ripple CTO klärt auf: Kraken's XRP-Delisting wurde von rechtlichen Bedenken getrieben, nicht von persönlicher Voreingenommenheit
David Schwartz, Chief Technology Officer von Ripple, hat sich in die Spekulationen über die Haltung von Kraken-Mitgründer Jesse Powell gegenüber XRP eingeschaltet. Entgegen der Behauptungen, dass Powell eine Abneigung gegen den digitalen Vermögenswert hegte, betont Schwartz, dass die Entscheidung zur Delisting auf regulatorische Unsicherheiten zurückzuführen sei und nicht auf persönliche Gefühle.
Die Diskussion entstand aus einer lockeren Twitter-Umfrage über Ripples potenziellen Börsengang, bevor sie in Anschuldigungen über Powells angebliche Abneigung gegen XRP abglitt. Schwartz widersprach diesen Behauptungen und betonte, dass Akteure der Krypto-Branche routinemäßig komplexe rechtliche Rahmenbedingungen bewältigen, die ihre Geschäftsentscheidungen beeinflussen.
Krakens historische Position zu XRP spiegelt die breiteren Herausforderungen der Branche wider, da Börsen Innovation mit Compliance in Einklang bringen müssen. Powell hat stets regulatorische Unklarheiten als Hauptfaktor für Börsenrichtlinien genannt, eine Haltung, die durch Schwartzs Kommentare nun bestätigt wird.